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Chrysanthemen: Leuchtende BlĂĽten an dunklen Herbsttagen

cc by flickr/ Ting Chen

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Wir haben an dieser Stelle bereits über Pflanzen berichtet, die uns auch in den dunklen Wochen des Jahres mit ihrer Farbenpracht erfreuen können. Für den Herbst lieben in diesem Zusammenhang viele die Chrysanthemen. Die späten Sorten blühen auch noch in den November hinein und dies sogar an nebligen Tagen.

Es gibt sie in vielen unterschiedlichen Farben und Formen, ob nun Orange, Rot oder Pink, ob spinnenförmige oder pomponblütige Sorten. Chrysanthemen gehören zu den Kurztagspflanzen, was bedeutet, dass sie erst knospen, wenn Tag und Nacht gleich lang werden, was in der Regel Ende September der Fall ist.

Staudige Chrysanthemen setzt man am besten an einen leicht geschützten und sonnigen Platz. Der Boden sollte nährstoffreich und gut drainiert sein. Sind die Büsche um die 50 Zentimeter hoch, schneidet man die Triebe für eine bessere Standfestigkeit um gut die Hälfte zurück.

Die Pflanzen müssen regelmäßig gegossen werden, auch bei Regen, denn durch die Dichte kommt das Regenwasser meist nicht an allen Stellen durch. Topf-Chrysanthemen halten Frost bis zu minus zwei Grad aus. In Hausnähe sind die winterharten Stauden geschützt. Zudem sollte man sie mit Vlies oder Zeitungspapier vor Strahlungsfrost schützen.

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