Rosen und Clematis: neue Schönheit für alte Bäume

19. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by Flickr/ richardghawley

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Da stehen sie in unseren Gärten: alte und so gar nicht mehr schöne Obstbäume, die uns zudem auch nicht mehr mit Obst verwöhnen wollen. Fällen will man sie aber nicht. Hier helfen Clematis und Rosen, die alte Bäume zweimal im Jahr durch ĂĽppige BlĂĽtenpracht zu absoluten Highlights des Gartens machen – eine Idee aus England.

Bevor man pflanzt, sollten zu dicht stehende Baumkronen ausgelichtet werden, damit die neuen Schönheiten genug Licht bekommen. Bei der Entfernung alter, überflüssiger Äste niemals Stummel von Zweigen oder Ästen stehenlassen, da dort leicht Pilze oder Bakterien eindringen können, die langfristig Schäden anrichten. Besonders Rosen benötigen viel Licht und Luft.

Bei der Auswahl der Rosen sind Ramblerrosen besonders zu empfehlen. Sie blühen zwar nur einmal pro Jahr, dann jedoch mit üppiger Blütenpracht 4 – 6 Wochen lang. Außerdem klettern die langen, biegsamen Triebe problemlos die Bäume hinauf und müssen nicht beschnitten werden, abgesehen vom gelegentlichen Entfernen abgestorbener Teile.

Damit der Baum den Rosen nicht Wasser und Nährstoffe entzieht, setzen Sie sie ein Stück vom Stamm entfernt in z.B. einem großen Eimer ohne Boden in das vorbereitete Pflanzloch. So gibt es keinen Konkurrenzkampf und die neuen Rosen können gezielt gegossen und gedüngt werden. Anfangs müssen die Triebe der Ramblerrose noch am Stamm des Baumes befestigt werden.

Auch die unkomplizierten wilden Waldreben (Clematis) klettern gerne in ausgelichteten Sträuchern, Bäumen oder Koniferenhecken. Die Clematis strebt zwar zum Licht , ihr Fuß benötigt aber unbedingt Schatten. Wählen Sie eine frühblühende Clematis, die nicht beschnitten werden muss, aber geben Sie der Ramblerrose zur Entfaltung ein paar Jahre Wachstumsvorsprung. Ihr alter Baum erstrahlt wieder in neuer Schönheit!

Weihnachtsbaum: Zweige als Frostschutz im Garten nutzen

11. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by flickr/ MirkoR

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Dem Weihnachtsbaum ist in der Regel nur ein kurzes Schicksal vergönnt. Ein paar Tage bringt er den Menschen Freude und dann versuchen sie ihn so schnell wie möglich loszuwerden. Wer dies immer noch nicht getan hat, der muss ihn nicht gleich wie Müll entsorgen, sondern kann ihn einer neuen Bestimmung zuführen.

Seine Zweige lassen sich im Garten nämlich wunderbar als Frostschutz für andere Pflanzen einsetzen. In mehreren Schichten legt man sie zum Beispiel über Stauden oder bereits jetzt austreibende Blumenzwiebeln. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hin.

Der Frostschutz ist zudem auch für immergrüne Gehölze wie den Kirschlorbeer wichtig. Die Zweige verhindern, dass die Pflanzen über die Verdunstung zu viel Wasser verlieren und im Winter austrocknen.

Immergrüne Gehölze: Von der Stechpalme zur Korea-Tanne

4. Januar 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ JĂĽrgen Howaldt

cc by wikimedia/ JĂĽrgen Howaldt

Der Winter muss nicht immer nur grau sein, denn auch in der kalten Jahreszeit erfreuen uns zum Beispiel immergüne Gehölze im Garten oder auf dem Balkon. Eine der beliebtesten Pflanzen dieser Art ist die Stechpalme. Die weiblichen Pflanzen tragen rote Beeren. Ihre Blätter sind dunkelgrün bis grün-weiß und glänzen. Jedoch haben sie stechende Spitzen, weshalb man sie nur mit Handschuhen anfassen sollte.

Dies gilt auch für die Blätter der Mahonie. Das robuste Gehölz überzeugt durch gelbe Blüten. Wer nach einem außergewöhnlichen Winterschmuck für den Garten sucht, für den ist die Korea-Tanne vielleicht interessant. Sie wächst langsam und fällt durch ihre Zapfen in Violett oder Silbergrau auf.

Für einen natürlichen Sichtschutz auch im Winter wählt man Kirschlorbeer, Buchsbaum und Co. Sie lassen sich gut schneiden und sind ideal für die Hecke. Vor und nach dem Frost brauchen immergüne Gehölze genug Wasser. Den Schnee sollte man von den Ästen schütteln, damit diese nicht brechen oder knicken.

Winterliche Dekoration fĂĽr den Garten

21. Dezember 2011 Keine Kommentare
cc by flickr/ barockschloss

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Aktuell sieht man die meisten Gärten weihnachtlich geschmückt, doch wenige Tage nach dem Fest verschwindet die Dekoration meistens. Damit der Garten danach nicht zu leer ist, kann man mit ein paar einfachen Tricks den Garten trotzdem optisch schön gestalten.

Der Schnee alleine sorgt im Winter ja meist für eine wunderschöne Atmosphäre rund um das Haus. Hier sorgen kleine Farbflecken für die nötige Abwechslung. In leere Vorgeltränken oder sonstige Schalen kann man regelmäßig zum Beispiel rote Äpfel legen. Diese sehen nicht nur schön aus, sondern können auch Vögeln als Nahrung dienen. Tannen- oder Mistelzweige sind auch nach Weihnachten noch ein Thema. Manchmal genügt es schon, sie vor der Haustür oder auf dem Weg dorthin kunstvoll zu drapieren. Man kann sie natürlich auch mit Kugeln versehen.

Licht hat in dieser Jahreszeit eine ganz besondere Bedeutung. Lichterketten sorgen noch bis in den März für eine schöne Stimmung im Garten. Kerzen, Laternen und Windlichter zaubern eine romantische Stimmung in den Garten. Besonders eindrucksvoll ist eine Eislaterne, die man schnell selbst gebastelt hat. Man stellt dafür einfach einen kleinen Joghurtbecher in einen größeren und füllt den Zwischenraum mit Wasser. Dort hinein gibt man noch Beeren, Tannennadeln oder Ähnliches. Nachdem das Wasser gefroren ist, entfernt man die Joghurtbecher und stellt ein Teelicht in die Eislaterne. So wunderschön kann der Winter sein!

Gardeluxe: Gartenbank und -stuhl Ikaros

14. Dezember 2011 Keine Kommentare
Foto: Gardeluxe

Foto: Gardeluxe

Seit über 20 Jahren steht der Name Gardeluxe für hochwertige Gartenmöbel in einem meist zeitlosen Design. Bei der Herstellung werden moderne Fertigungsverfahren mit handwerklichem Können verbunden. Inspiration holt man sich bei klassischen Entwürfen aus Schweden, Dänemark, England, Frankreich und den Niederlanden. So fügt sich das Design meist sowohl in traditionell gestaltete als auch in moderne Gärten gut ein.

Nun hat Gardeluxe sein Sortiment um ein neues Modell erweitert. Dieses hört auf den Namen Ikaros und ist entweder in Form einer Gartenbank oder aber eines Gartenstuhls zu haben. Klare Formen treffen dabei auf modernes Design. Die Standardfarben sind klassisch grün und nachtblau, jedoch können die Möbel auf Wunsch auch farblich angepasst werden.

Die robuste Verarbeitung sorgt dafür, dass die Gartenmöbel leicht zu pflegen sind und vor allem das ganze Jahr über draußen stehen bleiben können. Zudem sind sie so gefertigt, dass man sie mit Tischen von Gardeluxe zu einem kompletten Set ergänzen kann.