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Artikel Tagged ‘Blumen’

Den Garten mit selbst gemachter Deko aufpeppen

18. Januar 2013 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ EPei

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Ein schöner Garten ist fĂŒr viele Menschen ebenso wichtig wie das gemĂŒtlich eingerichtete Haus. Als erweiterter Wohnbereich in der warmen Jahreszeit und als Oase der Ruhe in der Freizeit soll sich hier jedes Familienmitglied wohlfĂŒhlen. Durch selbstgemachte Deko individualisieren Sie Ihren Garten schnell und kreativ – damit er genauso zu Ihnen passt wie Ihre Wohnung.

FĂŒr kleine und große GĂ€rten: BlumenkĂ€sten und Blumentöpfe

Schöne, gepflegte Beete sind sicherlich hĂŒbsch anzusehen. Doch schnell wirken GartenflĂ€chen langweilig und zu gradlinig. Durch Blumentöpfe und BlumenkĂ€sten aus Terracotta variieren Sie die unterschiedlichen Wuchshöhen und verhindern gleichzeitig, dass wuchsfreudige Pflanzen die anderen ĂŒberlagern. KrĂ€uter wie Pfefferminze und Melisse ĂŒberwuchern beispielsweise schnell ihre Beetnachbarn – mit hĂŒbschen BlumenkĂ€sten bringen Sie somit nicht nur Deko in den Garten, sondern sparen sich gleichzeitig Zeit bei der Beetpflege.

Individuell gestaltet: Ton- und Terrakottatöpfe

Kreativ wird es, wenn Sie unifarbene Blumentöpfe mit Markern verzieren. Bemalen Sie Tontöpfe mit lustigen Gesichtern, Tieren und ihren Lieblingsmotiven fĂŒr ein individuelles und schönes Gesamtbild. Bemalte Blumentöpfe eignen sich fĂŒr die Bepflanzung mit nahezu allen Blumen und KrĂ€utern. Im Fachhandel sind fĂŒr jeden Zweck die passenden GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich. Passende Dekomarker finden Sie zum Beispiel hier. HĂŒbsch sehen die Blumentöpfe auch gestapelt aus: Bringen Sie einen großen Tontopf als Basis auf einem alten SonnenschirmstĂ€nder auf und befĂŒllen Sie ihn mit Erde. In den SchirmstĂ€nder platzieren Sie eine stabile Eisenstange. Darauf setzen Sie immer kleiner werdende Tontöpfe durch das Topfloch auf, die ebenfalls von unten nach oben mit Erde befĂŒllt werden. Sind alle Töpfe platziert, bepflanzen Sie ihn mit KrĂ€utern und kleinwĂŒchsigen Blumen: Der kreative Blickfang wird auch in kleinen GĂ€rten oder auf Terrassen zu einem echten Hingucker und umrahmt gemĂŒtlich die Gartenmöbel aus Holz!

Individuelle Gartendeko selbst gemacht

Wie Sie sehen, können Sie mit wenigen Handgriffen den Garten ein wenig individueller gestalten. Und sollte Ihnen die Dekoration mit selbst gestalteten Blumentöpfen noch nicht ausgefallen genug sein, bieten sich zahlreiche Alternativen, mit denen Sie das Gesamtbild komplettieren können. Wie wĂ€re es beispielsweise mit ausrangierten Kindergummistiefeln? Auch diese bieten sich bepflanzt als hĂŒbscher Blickfang fĂŒr Ihren Garten, wo sich Ihre GĂ€ste und die Familie gleichermaßen wohlfĂŒhlen werden.

Hilfe bei HitzeschÀden bei Pflanzen

8. Mai 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ EPei

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Es gibt mehrere Anzeichen, die darauf hindeuten, dass eine Pflanze unter zu großer Hitze und damit meist unter Trockenheit leidet. Zu Beginn kann man dagegen auch noch einiges machen um die Pflanze zu retten. Ein untrĂŒgliches Zeichen ist zum Beispiel, dass die Pflanze gelbe BlĂ€tter bekommt.

In solch einem Fall ist die Ursache meist Trockenheit, denn die Pflanze versucht durch den Abwurf von BlÀttern ihre VerdunstungsflÀche zu verkleinern. In solch einem Fall ist es einfach, denn die Pflanze braucht einfach ausreichend Wasser und weiterhin normale Pflege.

Schwieriger kann es schon werden, wenn die Pflanze in der jetzigen Jahreszeit von BlattlĂ€usen befallen wird. Auch dies zeigt in der Regel an, dass die Pflanze geschwĂ€cht ist. Geeignete Maßnahmen können hier sein, die stark befallenen Stellen herauszuschneiden, die Pflanze abzubrausen und weiterhin gut wĂ€ssern. Oft sind Trockenheit und ein falscher Standort die Ursache. Über einen Standortwechsel sollten GĂ€rtner also unbedingt nachdenken. Hierbei gilt zudem zu beachten, dass Pflanzen, die vom Überwintern ins Freie geholt werden, niemals direkt in die pralle Sonne gestellt werden sollten.

Pflanzen fĂŒr Pollen-Allergiker

27. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Jochen Schneider

cc by wikimedia/ Jochen Schneider

Wohl jeder freut sich ĂŒber die ersten FrĂŒhlingstage des Jahres. Doch leider können diese nicht alle genießen, denn Jahr fĂŒr Jahr werden die ersten warmen Monate des Jahres fĂŒr Allergiker zu einer Tortur. In Parks können viele nicht gehen, da sollte man sich wenigstens im eigenen Garten nach Möglichkeit eine kleine Oase schaffen.

NatĂŒrlich wird man die Pollen nie komplett loswerden, jedoch kann man im eigenen Garten wenigstens auf Pflanzen setzen, die mit der eigenen Allergie nichts zu tun haben. Wer sich dabei unsicher ist, der wĂ€hlt Pflanzen, die Allergikern so gut wie nie zu schaffen machen.

Dazu zĂ€hlen zum Beispiel Gehölze mit sterilen BlĂŒten wie Hortensien. Als unproblematisch gelten auch Iris, Klatschmohn, LöwenmĂ€ulchen, Rittersporn, Lupinien, Salvien oder Storchschnabel. Pflanzen, deren Pollen sehr groß sind, sind eine gute Alternative, da sie nicht so schnell verbreitet werden. Ein Beispiel wĂ€re der Hibiskus. Die meisten Allergiker vertragen zudem Pflanzen wie Azaleen, Clematis oder Rhododendron.

Die Gartensaison rĂŒckt nĂ€her – Was man schon jetzt tun kann

7. MĂ€rz 2012 Keine Kommentare
cc by wikimedia/ Benjamin Gimmel

cc by wikimedia/ Benjamin Gimmel

In schnellen Schritten bewegen wir uns langsam auf den FrĂŒhling zu. Das Wetter ist mancherorts bereits so schön, dass es einigen Gartenfreunden bereits förmlich in den Fingern juckt. Man sollte sich jedoch noch nicht zu frĂŒh an die Gestaltung des Gartens machen, denn der Frost kann jetzt noch in einigen NĂ€chten zuschlagen. UntĂ€tig sein muss man im Gegenteil jedoch auch nicht!

Sobald die Dauerfrostperiode vorbei ist, ist es an der Zeit die Beete vorzubereiten. Rindenmulch und Kompost können verteilt werden und auch GrĂ€ser zurĂŒckgeschnitten werden. Der Rasen wird gedĂŒngt und Rosen dĂŒrfen nach dem Frost ebenfalls zurĂŒckgeschnitten werden.

Man kann auch kahle Stellen in Beeten mit zur Jahreszeit passenden Pflanzen bepflanzen, damit sie im Sommer schön blĂŒhen. Ein guter einjĂ€hriger LĂŒckenfĂŒller ist zum Beispiel der Mohn. Wer jetzt schon Farbe im Garten haben will, kann neben den FrĂŒhblĂŒhern zusĂ€tzliche KĂŒbel mit Tulpen oder Primeln bepflanzen.

GĂ€rtner bereiten sich auf den FrĂŒhling vor

8. Februar 2012 Keine Kommentare
cc by geograph/ Jonathan Billinger

cc by geograph/ Jonathan Billinger

Auch wenn der Winter gerade erst Einzug gehalten hat und Deutschland unter den Minusgraden bibbert, stehen einige GĂ€rtner schon jetzt in den Startlöchern, denn zumindest theoretisch ist der FrĂŒhling nicht mehr weit. Wer sich bereits jetzt fĂŒr den Beginn der Gartensaison vorbereiten möchte, kann einige Dinge erledigen.

ZunĂ€chst sollte man seine GerĂ€tschaften ĂŒberprĂŒfen. Im Idealfall hat man sie bereits vor dem Einlagern im Herbst gereinigt und gepflegt. Auch hier empfiehlt sich eine Kontrolle, denn ĂŒber den Winter können sich SchĂ€den gebildet haben. Wer sich noch nicht um die GerĂ€te gekĂŒmmert hat, sollte sie jetzt ölen und ĂŒberholen.

Saatgut und Wurzelwerk kann bereits jetzt bestellt bzw. gekauft werden. So ist man dafĂŒr gerĂŒstet, sollte der FrĂŒhling genauso schnell kommen wie die eisigen Temperaturen. Sobald das Thermometer wieder ĂŒber Null klettert, werden die ImmergrĂŒnen gegossen, damit sie nicht vertrocknen. GrundsĂ€tzlich sollten Hecken und BĂ€ume im Februar bei Bedarf gerodet werden, denn ab 1. MĂ€rz muss bei der Baumpflege auf die Nester der Vögel Acht gegeben werden. Leider sind diese Temperaturen fĂŒr geschnittene Pflanzen Gift. Man hat hier ja noch ein paar Wochen, in denen man auf mildere Temperaturen warten kann…