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GrĂĽner Lifestyle und atemberaubende Grillparty

8. Mai 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Franz Winter

Diese beiden Dinge sind nicht mehr trennbar. Wer 2013 seinen Grill anwirft, ĂĽberlegt sich genau, wie die Location aussehen soll, was serviert wird, was auf den Teller und in das Glas kommt. Damit das Grillen auf jedem Fall gelingt, gibt es jetzt einige Tipps.

Wichtig ist, immer eine komplette Grundausstattung zu besitzen. Bevor eine Grillparty startet, ist es gut einen Probelauf zu machen. Denn Grill ist nicht gleich Grill und wer will sich schon vor Gästen blamieren. Auf jedem Fall soll der Grill intakt sein, Gillkohle, Anzünder und ausreichend Geschirr muss vorhanden sein.

Die Holzkohle wird auf den brennenden Kohlenanzünder geschichtet. Nach etwa einer halben Stunde sollte das Material gleichmäßig durchgeglüht sein. Dann erst kann gebrutzelt werden.

Die Gäste können kommen

Bevor die Gäste kommen, sollte das Grillgut schon portioniert, fertig gewürzt und eingelegt sein. Die Getränke stehen zum Empfang gekühlt bereit und doch sollte man auf alle Eventualitäten eingerichtet sein. Denn plötzlich kann sich das Wetter ändern und das bis ins Detail geplante Fest fällt sprichwörtlich ins Wasser. Gut ist dann, wenn ein witterungsbeständiger Faltpavillon zur Stelle ist. Der ist rasant schnell auf- und abgebaut, er kann aber auch die ganze Saison über im Garten stehen bleiben. Hier finden zum stimmungsvollen Beisammensein Tisch, Stühle oder eine gemütliche Lounge ihren Platz. Außerdem schützt der praktische Faltpavillon vor Sonne, Wind, Regen und natürlich vor fremden Einblicken. Mit ein paar hübschen Accessoires lässt sich unter dem Pavillon immer ein neuer Look zaubern. Man mixt Außergewöhnliches mit Formen und Farben oder setzt auf Holz und sinnliche Naturschönheiten.
Übrigens gibt es die tollen Pavillons to go in vielen Größen, Farben und sie gehören definitiv zur Grundausstattung dazu.

Solarstrom im eigenen Garten

19. März 2013 Keine Kommentare

cc by wikimedia / Pujanak

Für die Stromerzeugung im heimischen Garten kann sich die Installation einer eigenen Solaranlage eignen. Sie produziert täglich Energie, auch wenn die Sonne nicht scheint. Direkte Sonnenstrahlen benötigen Solarpanels nicht für die Stromgewinnung, lediglich die Leistung ist dadurch reduziert. Für die Installation einer eigenen Solaranlage im Garten ist eine kostspielige Investition notwendig.

Wann lohnt sich die Investition?
Wenn man sich für die Installation einer Solaranlage entscheidet, sind die entstehenden Kosten hoch. Abhängig sind sie von der Größe der Anlage. Es kann sich aber durchaus lohnen, beispielsweise in Gärten ohne eine alternative Stromquelle in der Nähe. So können Gärten umweltfreundlich mit Energie versorgt werden. Für die Einspeisung von Solarstrom in ein örtliches Stromnetz eignet sich eine Anlage im Garten meist nicht. Die erzeugte Energiemenge für eine entsprechend kleiner dimensionierte Solaranlage, die sich beispielsweise auf einem Gewächshaus oder Gartenhaus befindet, ist zu gering.
Die Erzeugung von Strom durch Sonnenenergie ist zwar mit höheren Investitionskosten verbunden, im Betrieb sind die Kosten aber sehr gering im Vergleich zu anderen Energiequellen. Die zu investierenden Kosten amortisieren sich daher.

Die Einsatzmöglichkeiten
Mit Solarpanels im Garten kann man von der Gartenbeleuchtung bis hin zum kleinen Ferienhaus im Hinterhof mit Solarstrom versorgen. DafĂĽr ist allerdings auch der Einsatz einer Batterie notwendig, die die erzeugte Energie speichert. Mit einem entsprechenden Energiespeicher kann der Strom dann genutzt werden, wann er auch wirklich gebraucht wird – beispielsweise in der Nacht fĂĽr die Beleuchtung. Eine andere Möglichkeit, die saubere Energie einer umweltfreundlichen und wartungsfreien Solaranlage im eigenen Garten unabhängig von der Tageszeit zu nutzen, gibt es nicht.